DIENER DER WAHRHEIT
Ausgewählte Vorträge, Buchbeiträge und Predigten zum Leben und Wirken von Niels Stensen - Broschur, 272 Seiten
Herausgeber und Verlag: Thomas-Morus-Bildungswerk
Schwerin 2011
Im Buchhandel und direkt beim Verlag zum Schutzpreis von 8,00 € erhältlich.
ISBN 978-3-9810202-6-7
Pressekonferenz zur Buchpremiere am 24. November 2011 (Pressemitteilung)
Niels Stensen zwischen den Welten
Martin Engelmann/Matthias Illner
Niels Stensen zwischen den Welten. Ein Leben im 17. Jahrhundert
Herausgeber und Verlag: Heinrich-Theissing-Institut
Schwerin 2011
Gebundener Ladenpreis: 9,90 €
ISBN 978-3-9810169-9-4
Pressekonferenz zur Buchpremiere am 24. November 2011 (Pressemitteilung)
Niels Stensen in Schwerin - Auszüge aus dem Band Kapelle, Schule , Missionspfarrei
(Schwerin 2009)
Klicken Sie auf das Bild, oder hier, um den Auszug zu lesen.
Ankündigung: Neues Buch des Thomas-Morus-Bildungswerkes Schwerin
"Diener der Wahrheit - Sammelband mit ausgewählten Artikeln, Vorträgen und Predigten zum Leben und Wirken Niels Stensens aus den letzten 50 Jahren" erscheint im November 2011
Ankündigung: Tagungsband zur 6. Kirchengeschichtstagung im Erzbistum Hamburg
Der Tagungsband zur 6. Kirchengeschichtstagung im Erzbistum Hamburg (Sept. 2009) erscheint voraussichtl. im Januar 2012:
Titel: "300 Jahre katholische Gemeinden in Mecklenburg"
Weitere Informationen folgen.
Buch zur Geschichte der Rostocker Christusgemeinde
Christuskirche
Katholische Gemeinde in Rostock im Wandel der Zeit
Geschichte der Christusgemeinde und ihrer Kirche in Bildern und Texten
Gut recherchiert und neu erzählt! Über 250 Abbildungen auf 156 Buchseiten!
Preis im Buchhandel: 12,90 € (ISBN 978-3-9810169-8-7)
Kleine Kirche im großen Park
Festschrift zum 200-jährigen Jubiläum der Kirchweihe von St. Helena/St.Andreas zu Ludwigslust
Geschichte, Beschreibung eines Bauwerkes, Gemeindeleben, Impressionen
Der Band kostet 12,90 EUR und ist im Buchhandel, aber auch in der Kath. Pfarrei Ludwigslust oder im Heinrich-Theissing-Institut erhältlich.
ISBN 978-3-9810169-7-0
Kapelle - Schule - Missionspfarrei
Frühe Geschichte der katholischen Gemeinde St. Anna zu Schwerin in Texten und Bildern!
- Über 170 farbige Abbildungen auf 206 Buchseiten!
- Neue Forschungsergebnisse: Alles Wissenswerte aus den ersten Jahrzehnten der Gemeinde bis zur Kirchweihe 1795!
- Mit großer Zeittafel als Beigabe!
Dazu als Ergänzungsband: Die Jahresberichte der Schweriner Jesuiten 1712 bis 1770
Übersetzung der Originale aus dem Historischen Archiv Köln
Preis im Buchhandel: 11,90 € (ISBN 978-3-9810169-6-3)
Chronik der katholischen Gemeinden in Mecklenburg
Mit der "Chronik der katholischen Gemeinden in Mecklenburg" erschien zum ersten Mal eine umfassende Geschichte der katholischen Kirche in Mecklenburg. Der wissenschaftlichen Arbeit ging eine jahrelange Erforschung und Sichtung von Staats- und Kirchenarchiven voraus. "Die Chronik ist aber nicht eine trockene Wiedergabe von Akten, sondern lässt Zeitzeugen sprechen.
Die 855 Seiten starke Chronik umfasst die Geschichte der katholischen Kirche in Mecklenburg von 1709 bis zum Mauerbau 1961.
Die Weimarer Zeit brachte für die bis dahin stark reglementierte katholische Minderheit im Lande überall großen Aufschwung, der durch katholische Siedler aus dem Westen Deutschlands und schlesische Arbeiter mitgetragen wurde. In der NS-Zeit begannen dann die Repressionen gegen die katholische Kirche. Neben Verboten katholischer Vereine und Schulen und Auflösung kirchlicher Heime, wurden vor allem katholische Geistliche zu Opfern der Diktatur. Dies setzte sich im nachfolgenden kommunistischen System fort. Jetzt hatten die katholische Gemeinden durch die vielen Vertriebenen aber an Bedeutung und Größe gewonnen. Die Politik des kirchenfeindlichen Staates versuchte die Zahl der Kirchenanhänger mit allen Mitteln zu reduzieren. Auch die Auseinandersetzungen die bis 1961 um
Glaubens- und Gewissensfreiheit geführt wurden, sind in dem Buch lückenlos dokumentiert.
- im Buchhandel erhältlich, Preis 24,60 €
- veröffentlichte Presseinformation (Autor: Martin Innemann)
- Geleitwort Dr. Werner Thissen (Erzbischof von Hamburg)
Aus den Augen, aus dem Sinn

von Georg M. Diederich
Die Zerstörung der Rostocker Christuskirche 1971
EDITION TEMMEN
ISBN 3-86108-703-0
- vergriffen
Warum sollten wir uns erinnern? Warum einem Kirchbau nachtrauern, der, als man ihn abbrach, nicht alt und wertvoll genug erschien, um als unersetzbar zu gelten? Schon hat der unter Mühen erkämpfte Ersatzbau eine 25-jährige Geschichte. Das neue katholische Gotteshaus steht nicht mehr unübersehbar im Zentrum der Stadt. Es liegt abseits von Menschenströmen und Straßenlärm in einem stillen Rostocker Wohnviertel. Doch ist nicht gerade dies ein Zeichen der Zeit, ist nicht die Kirche selbst heute am Rande der Gesellschaft zuhause und längst nicht mehr ihr Mittelpunkt?
Chronik des Bischöflichen Kommissariates Schwerin 1946 bis 1973

Herausgegeben vom Heinrich-Theissing-Institut
Schwerin 2003
ISBN 3-00-010864-5
- vergriffen
Geschichtliche Dokumente haben oft selbst eine Geschichte. Aus dem Wissen um die Bedingungen, unter denen sie entstanden sind, aus den Absichten, die mit ihrem Entstehen verbunden waren, wird der Inhalt dem Leser besser verständlich. Auch wenn die hier erstmals im Druck vorgelegte >>Chronik des Bischöflichen Kommissariates Schwerin 1946-1973<< ohne jeden Kommentar gelesen werden könnte, ist ihre Entstehungsgeschichte sehr aufschlussreich. Zwischen der Idee zu diesem Werk, die wohl im Jahrel971 geboren wurde, und der endgültigen zweiten Manuskriptfassung, die vermutlich erst 1981 fertiggestellt wurde, liegen zehn Jahre, in denen die katholische Kirche in Mecklenburg zu einer neuen Identität fand.
Ein Haus zur Zierde der Stadt

- Die katholische Propsteikirche St.Anna zu Schwerin -
von Renate Krüger
Herausgegeben vom Heinrich-Theissing-Institut, Schwerin 1996
ISBN 3-932379-11-X
- vergriffen
Die Propsteikirche St.Anna zu Schwerin feierte 1995 das 200. Jubiläum ihrer Weihe. Sie ist nach hundertjährigen Provisorien das erste katholische Gotteshaus, das nach der Reformation in Mecklenburg gebaut wurde, eine historische Diasporakirche schlechthin. Sie ist die Mutter aller katholischen Kirchen und Gemeinden im Bereich des ehemaligen Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin, ein schlichtes Bauwerk mit zentraler Stellung für den Norden und einer interessanten Gemeinde- und Schulgeschichte.
Spurensuche in Mecklenburg - Innenansichten eines Landes

von Renate Krüger (Fotos von Rainer Cordes)
Herausgegeben vom Heinrich-Theissing-Institut Schwerin, Schwerin 1998
ISBN 3-356-00822-6
- vergriffen
An Darstellungen mecklenburgischer Kultur und Geschichte fehlt es nicht, wohl aber an Nachdenklichkeiten darüber, was und wie denn nun wohl das Mecklenburgische sei. Mecklenburg - das klingt für die einen wie Ultima Thule , der letzte bewohnte Ort kurz vor dem ewigen Eis, für die anderen nach Sommer, Sonne, weiten Feldern und Weide-flächen, nach Backsteinrot, Baumgrün, Himmels- und Wasserblau.
Mecklenburg gilt vielerorts als Inbegriff nördlicher Gemüthaftigkeit oder sogar Gemütlichkeit, als Land, das einen Fritz Reuter mit seinen unvergleichlichen Figuren hervor-gebracht hat, als Land, in dem sich Humor wirklich daran beweist, daß man trotzdem lacht. Die Mecklenburger hatten und haben viele Möglichkeiten zu solchen Übungen. Mecklenburg ist aber auch ein Land, das häufig unter der Walze war, dessen Bewohner "mehr Geschichte erlitten, als selbst gestaltet haben" (Helge Bei der Wieden). Für viele Zeitgenossen jedoch ist Mecklenburg nach wie vor ein weißer Fleck auf der Landkarte, daher sollte jeder Impuls zum Entdecken, Erleben und Erfahren aufgegriffen und gefördert werden.
Geduldet || Verboten || Anerkannt - Katholische Schulen in Mecklenburg -

von Georg M. Diederich, Renate Krüger (HG)
II Hinstorf
ISBN 3-356-00858-7
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Katholische Schulen gibt es überall in Deutschland. Im protestantischen Mecklenburg jedoch waren sie immer etwas Besonderes. In ihrer drei Jahrhunderte umfassenden wechselvollen Geschichte spiegeln sich Selbstbehauptung und Gestaltungswille einer religiösen Minderheit.
Zuerst waren es Ausländer und Zugezogene, die für ihre Kinder eine Schulbildung im eigenen Bekenntnis wollten. Doch ihre Schulen fanden nur zögerlich die Duldung einer Gesellschaft, die sich, wie fast überall im konfessionell aufgeteilten Deutschland, streng an ein einziges christliches Glaubensbekenntnis hielt. Nach kurzer Blütezeit in der Weimarer Demokratie machte der Nationalsozialismus allen Bestrebungen nach einer pluralen Bildungslandschaft bald ein Ende. Die katholischen Schulen wurden in willkürlicher Manier geschlossen. Auch unter den kommunistischen Machthabern hatten sie keine Chance auf Wiedereröffnung.






